Ei-ki-a

Es gibt Momente, da fühlt man sich zu Hause, nämlich dann, wenn etwas genau so aussieht, wie man es von zu Hause kennt – ein Hoch auf IKEA.

Kaum in den USA angekommen, so hieß es shoppen gehen, denn es gab im Haus keine Betten, keine Bettdecken, geschweige denn Schreibtische und Küchenausstattung. Und wo shoppt man in Deutschland schnell und einfach ein paar Möbel: genau, beim Schweden um die Ecke. Der liegt hier auch wirklich um die Ecke, denn 30 Meilen sind in den USA ja keine große Entfernung. Glücklicherweise sieht es hier wirklich so aus, wie wir es von zu Hause kennen. Sogar die Namen sind gleich, bestes Beispiel… Smalland.

Es gibt ein paar kleine Unterschiede, denn es gibt bei den Matratzen eine größere Auswahl und die Maße sind ein bisschen anders, zugegeben, die sind sowieso anders, denn mit Inch und Fuß habe ich noch keine Freundschaft geschlossen.

Wir hatten jedenfalls in kürzester Zeit VIER Einkaufswagen voll, Betten für die Kinder, Matratzen, Lattenroste, 2 Schreibtische mit Stühlen und halt so Kleinkram, wie Geschirr, Besteck, Töpfe und Pfannen. Ja, auch Teelichter. Nicht, dass wir jetzt 2.500 USD ärmer waren, nun begann der Spaß. Denn der Inhalt aus diesen 4 Einkaufswagen wollten in einen Minivan, inkl. der 4 Personen, die mit einkaufen waren.

Und dann goss es auch noch in Strömen. Aber das hat IKEA USA dem IKEA in Deutschland voraus, es gibt vor dem Ausgang eine riesige überdachte Station zum Einladen, so dass wir auch während des Regengusses einladen konnten.

Tetris spielen kennen wir noch vom letzten Umzug und so haben wir es irgendwie geschafft, alle Möbel ins Auto zu verladen, wir haben wirklich nichts zurückgeben müssen. Die Kinder haben wir irgendwie auch noch reinbekommen, zumindest sollten auf diesem Foto zwei sein.

 

IKEA im Auto

 

 

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